Umsatzverhinderung newsletter2go.de

Ein interessanter Fall von Umsatzverhinderung ist mir bei einem gemeinsamen Projekt mit einer Kunden passiert. Newsletter2go.de betreibt aktive Umsatzverhinderung.

Senioren-und-Geld-verdienen.de ist das Projekt. Eine Webseite, die speziell für die Belange von „Demnächst-Senioren“ und „Senioren“ eingeht und passende Geschäftsmodelle analysiert und anbietet.

Die Erfahrung lehrt ja, dass es gerade für ältere Mitmenschen nicht mehr möglich ist, ein Angestelltenverhältnis einzugehen, da ja heutzutage teilweise schon Menschen ab 40 zum „Alten Eisen“ gehören und ausgesondert werden.

Genau für die Zielgruppe der Senioren sind daher einfache Geschäftsmodelle, die keine oder nur geringe Investitionen erfordern sowie keine körperlichen Höchstleistungen verlangen, notwendig.

Und genau das macht diese Plattform.

Um professionell zu arbeiten sollte der Newsletter-Dienstleister „newsletter2go.de“ für die Automatisierung der Interessenten und Versand des E-Books und später weiterer Informationen eingesetzt werden.

Der Account wurde angelegt, nach einem Tag kam dann eine Absage, hier der Orginaltext aus dem E-Mail:

    

Es scheint so, als wäre der Geschäftszweck Ihrer Unternehmung nicht mit unseren AGB vereinbar. Wie in unseren AGB festgehalten, dürfen über Newsletter2Go keine pornografischen, gewaltverherrlichenden, diskriminierenden, gesetzlich verbotenen, jugendgefährdenden, gegen die guten Sitten verstoßenden oder die öffentliche Ordnung und Sicherheit gefährdenden Inhalte per Newsletter versendet werden.

Wir bitten hier um Ihr Verständnis, dass dies natürlich eine rein subjektive Einschätzung auf Grund unserer Erfahrungswerte ist, die dazu dient unsere Qualität in der Zustellung von Newslettern über Newsletter2Go und somit dem Wohl all unserer Kunden zu sichern.

Danke für Ihre Mithilfe

Newsletter2go beschränkt sich (Zitat) auf eine subjektive Einschätzung.

Woran der Sachbearbeiter aus der Technik allerdings denkt, wenn er auf diese Seite für Senioren geht, hat sich mir noch nicht erschlossen. Es werden auf dieser Seite keine (Zitat) „pornografischen, gewaltverherrlichenden, diskriminierenden, gesetzlich verbotenen, jugendgefährdenden, gegen die guten Sitten verstoßenden oder die öffentliche Ordnung und Sicherheit gefährdenden Inhalte “ bereitgestellt, noch in Mailingaktionen versendet.

Mehrmalige Anschreiben an Newsletter2go, sich die Seite doch einmal genau anzusehen und die Entscheidung zu überprüfen, blieben unbeantwortet.

Newsletter2go hat seine eigenen Listen nicht im Griff

Allerdings erreichte uns trotz der Sperre unses Accounts ein Newsletter, der uns erklärte wie wir E-Mails versenden können…. . Nach der ersten Abmeldung unsererseits, die offensichtlich nicht funktioniert hatte, kam noch eine zweite E-Mail….

Eine Nachricht an den Vertrieb, der sich auf der letzten Messe und danach intensiv um mich gekümmert hatte, verwies lapidar auf die Zuständigkeit der Technik für diese Frage.

Anstelle Newsletter2go haben wir dann mailchimp eingerichtet, dass zwar nur in englischer Sprache verfügbar ist, aber auch funktioniert. Innerhalb weniger Tage haben wir bereits eine Menge Anfragen über die Seite bekommen, die zeigt, wie groß das Interesse der Zielgruppe Senioren ist.

Eine Nachricht an die Geschäftsleitung habe ich mir gespart, da weder Technik noch eine Antwort gegeben hat, noch der Vertrieb sich aktiv gekümmert hat. Ich beschränke mich auf diesen Blogbeitrag und anhaltendem Kopfschütteln und Unverständnis.

Ihr

 

Rudolf Fiedler